Konzeption

Dieses ist die Kurzform meiner Konzeption. Die ausführliche Konzeption liegt bei mir für Sie bereit. Diese können Sie jederzeit einsehen. 

1.      Leitbilder und Methoden meiner Tätigkeit

 

 Heilpädagogik

 

Erlebnispädagogik

 

Reitpädagogik

 

 

1.2      Meine wichtigsten Grundsätze

 

"Kein Kind wird abgelehnt."

"Es gibt kein schlechtes Wetter."

"Hilf' mir es selbst zu tun."

 

2.      Ziele und Förderprojekte

 

2.1      Ziele

           

Durch meine Projekte und Einzelfördermaßnahmen und meine Grundhaltung werden Kinder und Jugendliche ab einem Alter von drei Jahren in ihrer gesamten Persönlichkeit betrachtet und gefördert. Es werden der Wahrnehmungsbereich und der kognitive Bereich angesprochen. Auch physiologisch wird das Kind gestärkt und gefordert. Im psychisch-emotionalen und sozialen Bereich können sich die unterschiedlichsten positiven Effekte herausbilden.

 

2.2      Projekte:

 

2.2.1      Tagesprojekte         

 

Erlebnis- und Bauernhoftag

Kindergeburtstag

 

2.2.2      Wochenendprojekte 

 

"Schlafen im Heu"

 

2.2.3      Langzeitprojekte 

 

Wöchentliche - und 14tägige Erlebnisorientierte Reitangebote 

 

2.2.4        Heilpädagogische Fördermaßnahmen

 

Die heilpädagogische Förderung kann durch Teilnahme an den Langzeitprojekten stattfinden und / oder durch Einzelförderung. Im Vorfeld findet ein gemeinsames Gespräch mit Zielfindung und der Entwicklung eines Förderplans statt. Während der Maßnahme finden regelmäßig Entwicklungs-und Beratungsgespräche statt. Möglich ist auch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit weiteren Bezugspersonen.

 

3.      Zielgruppe

 

In meiner Arbeit geht es mir um Erziehung, Bildung, Förderung und Begleitung von Kinder und Jugendlichen ab 3 Jahren ohne und mit körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen, drohenden Behinderungen oder Beeinträchtigungen von Kindern mit Entwicklungsauffälligkeiten und –verzögerungen sowie von Heranwachsenden mit Verhaltensauffälligkeiten.

 

4.      Gesetzliche Grundlagen / Finanzierung der Maßnahmen

 

Gesetzliche Grundlagen für die Antragstellung für Kinder im Vorschulalter beim örtlich zuständigen Sozialamt sind:

  • Heilpädagogische Leistungen nach §56 Abs. 1 SGB IX,
  • Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft nach §55 SGB IX insbesondere nach Abs. 1 und Abs. 2 und 3
  • Eingliederungshilfe nach §53 Abs. 3 und Abs. 4 Satz 1 SGB XII

 

Gesetzliche Grundlagen für die Antragstellung für körperlich oder geistig behinderte Schulkinder und Jugendliche beim örtlich zuständigen Sozialamt:

  • Nach der Eingliederungshilfeverordnung §60 SGB XII wird die Eingliederungshilfe nach §53 und §54 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 SGB XII gewährt.
  • Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft wird nach §55 SGB IX in Verbindung mit §54 SGB XII gewährt.

 

Gesetzliche Grundlagen für die Antragstellung für Schulkinder und Jugendliche beim örtlich zuständigen Jugendamt sind:

  • Für seelisch behinderte oder von einer seelischen Behinderung bedrohten Schulkinder und Jugendliche wird Eingliederungshilfe nach §35a SGB VIII gewährt

 

Finanzierung durch Selbstzahler.

 

5.      Qualitätssicherung und Entwicklung

 

Ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und habe vier Kinder. Ich bin ausgebildete Diplom-Heilpädagogin (FH) mit Zusatzqualifikation zur „Erlebnisorientierten Reitpädagogin“ IPTh. Nach meinem Abschluss im Jahr 1998 arbeitete ich bis August 2014 in der Behindertenhilfe, sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Erfahrungen als Reitpädagogin machte ich bei den unterschiedlichsten Trägern in meiner täglichen Arbeit mit den Klienten, durch regelmäßige „Reitangebote“. Nach dem Abschluss meiner Zusatzqualifikation zur Reitpädagogin im Jahr 2014 machte ich mich im November 2014 als Nebenbeschäftigung selbständig. Meine Belastbarkeit und hohe Leistungsbereitschaft helfen mir bei meinem Projekt. 

2 jährige Lizenzierung zur „Reitpädagogin (IPTh)“:

  • Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema Reittherapie/Reitpädagogik über mind. 10 UE
  • Nachweis über 15 Einheiten Supervision oder Intervision

 

6.      Räumlichkeiten und Ausstattung

         

Der Nierskampshof steht umgeben von Wald und Wiesen.
Das Außengelände erstreckt sich über 42000 Quadratmeter. Auf dem Gelände befinden sich Pferdewiesen, ein Stall für die Hühner, ein kleiner Wald, zwei Spielplätze, ein Pferdestall, ein Paddock für das Pferd und die Ponys (4) und die Ziege; ein Reitplatz mit Schutzhütte und Sitzmöglichkeiten, eine Sattelkammer und ein überdachter Putzplatz. Außerdem ein Privathaus und eine große Scheune. In dieser Scheune gibt es eine zweite Ebene mit einem Reiterstübchen, welches als Gesprächsraum und Wartebereich für Eltern und Aktionsbereich für Kinder genutzt werden kann. Zusätzlich gibt es Schlafplätze im Heu und eine Toilette.  Auf dem gesamten Gelände befinden sich Sitzgruppen und ein Grillplatz.  

Die Anbindungsmöglichkeiten mit dem Auto sind sehr gut.  Der Hof befindet sich direkt an der Autobahnausfahrt A57 "Uedem".         

 

7.      Kontakt und Anfahrt

 

Silke Laule

Nierskampshof

Römerstraße 25

47665 Sonsbeck

 

Mobil: 0 160 / 55 77 614

laule-hefd@posteo.de

 

Im Internet zu finden unter: www.silkelaule-hefd.de

 

 

Ausfahrt Uedem von der A57

Richtung Kervenheim auf der Schloss-Wissener-Strasse

links abbiegen auf die Balberger Strasse Richtung Sonsbeck

links abbiegen in die Römerstrasse

hinter der Brücke erste Strasse links und dann wieder links zum Haus Nummer 25